Wenn Skulpturen lebendig werden - Stop-Motion-Animation
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Kompetenzen
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Zielgruppe 5 Jahre und älter
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Benötigte Materialien
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Die Kinder machen sich mit den Forma-Viva-Skulpturen in ihrer näheren Umgebung vertraut. Einige Skulpturen werden vor Ort betrachtet, andere anhand von Fotografien. Die Kinder teilen ihre Meinungen zu den Skulpturen, die sie sehen. Die Kita-Fachkraft stellt mithilfe von Literatur die Botschaften der Künstler*innen vor.
Die Kita-Fachkraft stellt Fotografien von Skulpturen, verschiedene Kunstmaterialien und Holzbauelemente zur Verfügung, um die Skulpturen nachzugestalten. Die Kinder betrachten eine Skulptur auf einem Foto und versuchen, deren Form nachzubauen. Sie fotografieren ihre Werke.
Die Kita-Fachkraft fordert die Kinder dazu auf, zu überlegen, wie ihre Skulpturen lebendig werden könnten. Die Kinder schlagen Ideen zur Animation der Skulpturen vor und demonstrieren diese mithilfe der Bauelemente. Die Kita-Fachkraft führt in die Stop-Motion-Animation ein und erklärt, wie einzelne Fotografien zu einer Bewegung zusammengesetzt werden können. Die Kinder bauen einzeln Skulpturen und fotografieren die einzelnen Bauphasen. Anschließend sehen sie sich die zusammengefügten Fotos als Stop-Motion-Animationsvideo an.
Die Kita-Fachkraft lädt zur Reflexion ein mit Fragen:
Kinder können Kunstwerke mit verschiedenen Recyclingmaterialien, Naturmaterialien (unstrukturierte Materialien) und Konstruktionsmaterialien (zum Beispiel LEGO, Play-Doh) gestalten oder nachgestalten.
Die Aktivität kann auch in Paaren oder Gruppen durchgeführt werden.
Diese Aktivität verbindet Kunstbetrachtung mit praktischem Gestalten und grundlegender Animation. Durch das Nachgestalten von Skulpturen und deren Animation mithilfe von Fotografien entwickeln Kinder räumliches Denken, Kreativität und ein frühes Verständnis dafür, wie Bewegung in Medien entsteht. Das Betrachten der eigenen Stop-Motion-Animationen unterstützt die Reflexion und führt in grundlegende Konzepte des visuellen Erzählens ein.
Die Kinder waren hoch motiviert, die Skulpturen nachzugestalten. Sie entdeckten, dass sich einige der Skulpturen in der Nähe ihres Kindergartens oder ihrer Wohnungen befinden, diese ihnen zuvor jedoch nicht aufgefallen waren. Sie experimentierten und bauten mit unterschiedlichen Konstruktions- und Recyclingmaterialien. Gelegentlich war ein Kind frustriert, wenn die Konstruktion zusammenbrach. Durch Ausdauer, gegenseitige Unterstützung und viele Versuche gelang es am Ende allen.